No show rechnung hotel Muster

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Die Stornorechnung muss alle Angaben und Daten mit Bezug auf die Ursprungsrechnung (Rechnungsnummer) enthalten. Der Betrag wird dann mit einem Minuszeichen versehen. Somit ist klar, dass der Leistungsempfänger den Betrag gutgeschrieben bekommt. Storno- und No-show-Rechnungen: Mit oder ohne Umsatzsteuer? Registrieren Sie sich auf unserer neuen Wissensdatenbank:“ hotelprofi.freshdesk.com/support/signup “ und lesen Sie dann auch unsere Erweiterungshinweise Hotel.Profi zum Thema Storno und No-Show Rechnungen. No-show: Lässt der Gast die gesetzte Stornofrist verstreichen, ist es aus rechtlicher Sicht unerheblich, ob er nach Ablauf der Frist storniert, also seine Anreise in obigem Beispiel erst eine Woche vor Anreise absagt, oder ob er nichts tut, und ohne weitere Meldung gegenüber dem Hotel nicht anreist. Der Gast hat nach Ablauf der Frist keine Möglichkeit mehr, sich rechtswirksam vom Vertrag zu lösen. Dann kann das Hotel den vertraglich vereinbarten Zimmerpreis in Rechnung stellen, von dem „ersparte Aufwendungen“ abzuziehen sind. In diesen Rechnungen muss die Umsatzsteuer ausgewiesen werden, da es sich um eine Rechnung für die vertraglich geschuldete Leistung handelt, nämlich Zahlung für das Bereitstellen des Zimmers. Tritt der Gast seine Reise nicht an, storniert aber den Vertrag, wird eine sogenannte Stornorechnung gem. Punkt 2. ohne Mehrwertsteuer gestellt. Laut Rechtssprechung ist hierbei der vereinbarte Übernachtungspreis abzüglich ersparter Aufwendungen anzusetzen. Gemäß Beherbergungsvertrag der DEHOGA, die in den AGB des Hotels verankert sein sollte, wird von der Rechtssprechung der Wert folgender ersparten Aufwendungen No-show: Lässt der Gast die gesetzte Stornofrist verstreichen, ist es aus rechtlicher Sicht unerheblich, ob er nach Ablauf der Frist storniert oder ob er nichts tut, und ohne weitere Mitteilung nicht anreist.

Der Gast hat keinen Anspruch auf einen Rücktritt vom geschlossenen Vertrag, Sie können den vereinbarten Preis in Rechnung stellen, von welchem Sie die sogenannten „ersparten Aufwendungen“ abzuziehen haben. Für eine Stornorechnung gelten dieselben gesetzlichen Pflichtangaben wie für eine herkömmliche Rechnung (siehe hierzu auch Pflichtangaben in Rechnungen): Macht ein Gast von einem eingeräumten Rücktrittsrecht rechtzeitig Gebrauch und ist eine ‚Stornogebühr` vereinbart, so wird keine Mehrwertsteuer berechnet. Hierbei ist es wichtig, dass das Wort ‚Mehrwertsteuer` nicht in der Rechnung erwähnt wird! Ansonsten wird die Stornorechnung als solcher Posten auf der Rechnung bezeichnet.